Freundeskreis Jugendzentrum: Unterschied zwischen den Versionen

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== Organisation ==
 
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<ref>Quelle: Kurzkonzeption Freundeskreis Jugendzentrum e.V.</ref>
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Der Verein hat folgenden organisatorischen Aufbau: <ref>Quelle: Kurzkonzeption Freundeskreis Jugendzentrum e.V.</ref>
Die Vollversammlung:<BR>
 
Sie ist das höchste Entscheidungsgremium im JuZ und findet drei mal jährlich statt. Alle Mitglieder zwischen 12 und 27 Jahren bestimmen die Richtlinien des Vereins und wählen die Vorstandschaft und ihre Delegierten in den Jugendzentrumsrat.
 
  
Der Vorstand:<BR>
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* Die Vollversammlung:
Er vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter. Mitglieder sind der 1. und 2. Vorsitzende sowie Kassier und Schriftführer. Optional ist die Stelle einer Frauenbeauftragten und des Revisors.
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:Sie ist das höchste Entscheidungsgremium im JuZ und findet drei mal jährlich statt. Alle Mitglieder zwischen 12 und 27 Jahren bestimmen die Richtlinien des Vereins und wählen die Vorstandschaft und ihre Delegierten in den Jugendzentrumsrat.
  
Der Jugendzentrumsrat:<BR>
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*Der Vorstand:
Er ist das ausführende Gremium der Jugendzentrumsbesucher. Auf der Grundlage der Beschlüsse der Vollversammlung obliegt ihm die Leitung und Koordination des laufenden Betriebs. Mitglieder sind der Vorstand, die Delegierten der Vollversammlung, der pädagogische Mitarbeiter und die Delegierten der Arbeitskreise.
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:Er vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter. Mitglieder sind der 1. und 2. Vorsitzende sowie Kassier und Schriftführer. Optional ist die Stelle einer Frauenbeauftragten und des Revisors.
  
Der hauptamtliche Mitarbeiter<BR>
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*Der Jugendzentrumsrat:
Um Probleme zu vermeiden, sollte eine fachliche und organisatorische Beratung und Begleitung des Betriebs sicher gestellt sein. Diese sollte aber immer die Interessen der ehrenamtlichen Mitarbeiter berücksichtigen und eine Grundstruktur an Selbstverwaltung gewährleisten. Beim Freundeskreis Jugendzentrum e.V. heißt dies, dass der Verein auch weiterhin von Jugendlichen eigenständig mit Vorstandschaft, Jugendzentrums-Rat und Vollversammlung geführt wird. Für den  hauptamtlichen Mitarbeiter ergeben sich dadurch folgende Aufgaben:<BR>
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:Er ist das ausführende Gremium der Jugendzentrumsbesucher. Auf der Grundlage der Beschlüsse der Vollversammlung obliegt ihm die Leitung und Koordination des laufenden Betriebs. Mitglieder sind der Vorstand, die Delegierten der Vollversammlung, der pädagogische Mitarbeiter und die Delegierten der Arbeitskreise.
* Ansprechpartner sein, für die Jugendlichen bzw. für den Jugendtreff gegenüber der Stadt, für die Stadt gegenüber dem Jugendtreff, Vermittler zwischen Jugendtreff und Öffentlichkeit.<BR>
 
* Unterstützung der Selbstverwaltung (Abrechnungen, laufender Betrieb, etc.)<BR>
 
* Unterstützung bei besonderen Aktivitäten und inhaltlichen Angeboten, sowie Organisation und Durchführung eigener Aktivitäten.<BR>
 
* Unterstützung bei der Integration von so genannten „Problemjugendlichen“ und den Jüngeren im Jugendtreff.<BR>
 
* Hilfestellung beim Generationenwechsel, zur Sicherung der Kontinuität in der Jugendtreffarbeit.<BR>
 
* Aufbau von Kooperationen mit weiteren Partnern im Bereich der Jugendarbeit <BR>
 
* Vertretung des Jugendtreffs in verschiedenen Gremien der offenen Jugendhilfe<BR>
 
  
Die Fachkraft unterstützt den Jugendtreff dabei im beratenden und begleitenden, nicht im leitenden Sinne. Sie nimmt an den Sitzungen des Vorstandes und des JuZ-Rates teil, regt an und fördert dessen Tätigkeit, greift aber in der Regel nicht in das tägliche Geschehen des Jugendtreffs und in die selbständige Arbeit der Verantwortlichen ein. Seit xxx ist Roger Dasenbrock der Hauptamtliche Mitarbeiter des JuZ Weißenburg.
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*Der hauptamtliche Mitarbeiter:
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:Um Probleme zu vermeiden, sollte eine fachliche und organisatorische Beratung und Begleitung des Betriebs sicher gestellt sein. Diese sollte aber immer die Interessen der ehrenamtlichen Mitarbeiter berücksichtigen und eine Grundstruktur an Selbstverwaltung gewährleisten. Beim Freundeskreis Jugendzentrum e.V. heißt dies, dass der Verein auch weiterhin von Jugendlichen eigenständig mit Vorstandschaft, Jugendzentrums-Rat und Vollversammlung geführt wird. Die Fachkraft unterstützt den Jugendtreff dabei im beratenden und begleitenden, nicht im leitenden Sinne. Sie nimmt an den Sitzungen des Vorstandes und des JuZ-Rates teil, regt an und fördert dessen Tätigkeit, greift aber in der Regel nicht in das tägliche Geschehen des Jugendtreffs und in die selbständige Arbeit der Verantwortlichen ein. Derzeit ist Roger Dasenbrock der Hauptamtliche Mitarbeiter des JuZ Weißenburg. Für den  hauptamtlichen Mitarbeiter ergeben sich dadurch folgende Aufgaben:<BR>
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:* Ansprechpartner sein, für die Jugendlichen bzw. für den Jugendtreff gegenüber der Stadt, für die Stadt gegenüber dem Jugendtreff, Vermittler zwischen Jugendtreff und Öffentlichkeit.<BR>
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:* Unterstützung der Selbstverwaltung (Abrechnungen, laufender Betrieb, etc.)<BR>
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:* Unterstützung bei besonderen Aktivitäten und inhaltlichen Angeboten, sowie Organisation und Durchführung eigener Aktivitäten.<BR>
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:* Unterstützung bei der Integration von so genannten „Problemjugendlichen“ und den Jüngeren im Jugendtreff.<BR>
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:* Hilfestellung beim Generationenwechsel, zur Sicherung der Kontinuität in der Jugendtreffarbeit.<BR>
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:* Aufbau von Kooperationen mit weiteren Partnern im Bereich der Jugendarbeit <BR>
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:* Vertretung des Jugendtreffs in verschiedenen Gremien der offenen Jugendhilfe<BR>
  
 
== Aufgaben ==
 
== Aufgaben ==

Version vom 9. Juni 2011, 19:15 Uhr

Der Freundeskreis Jugendzentrum ist ein eingetragener Verein, in parteipolitischer und konfessioneller Hinsicht neutral und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Hauptzweck ist dabei die Förderung und Unterstützung von Jugendlichen, durch durch die Bereitstellung der Vereinsräume mit einem hauptamtlichen pädagogischen Mitarbeiter. Der Verein und das Jugendzentrum (JuZ) wird von den Jugendlichen selbst verwaltet.

Der Juzteufel ist das Logo des JuZ Weißenburg
Das Jugendzentrum Weißenburg (im Erdgeschoss)

Geschichte

Der Freundeskreis Jugendzentrum wurde 1973 in Weißenburg mit dem Ziel gegründet ein selbstverwaltetes Jugendzentrum zu eröffnen. [1] Jugendliche sollten das Jugendzentrum in Ei­genregie ver­wal­ten und auch des­sen Veran­stal­tungs­pro­gramm selbst ge­stalten. Im Januar 1976 bezog der Freundeskreis Jugendzentrum die Räumlichkeiten eines ehemali­gen Schlachthauses (35 Quadratme­ter) in der Höll­gasse 2a. Ab dem 26. März 1976 wurde der Freundeskreis Jugendzentrum (JuZ) zum eingetragenen Verein. Ein kommunales Jugendzentrum gab und gibt es in Weißenburg bis heute nicht.

Ab 1977 forderte das JuZ ein größeres Gebäude, da die räumliche Situation der Zahl der Besucher und Veranstaltungen nicht mehr entsprach. Im Jahr 1980 beschlossen die Mitglieder des Jugendzentrum, in einer Vollversammlung, das JuZ in der Höllgasse zu schließen. Gründe waren die unzureichenden Raumverhältnisse, der bauliche Zustand und die Beanstandungen des Gesundheitsamtes an den sanitären Anlagen. Zuvor wurden mehrmals Anträge im Stadtrat abgelehnt den Etat des JuZ zu erhöhen. Um die Diskussion für ein echtes Jugendzentrum mit hauptamtlichen Betreuer voranzutreiben sammelten die Vereinsmitglieder über 1000 Unterschriften.

Im Jahr 1981 zog das JuZ in das Obergeschoss der Doer­fler-Villa in der Schulhausstraße ein. Aufgrund der statischen Beschaffenheite der Böden war es nicht möglich größere Veranstaltungen für die Besucher dort durchzuführen. Die Mitglieder des Vereines vertraten die Meinung, dass die Unterbringung in der Doer­fler-Villa nicht der Zielsetzung, ein Jugend­zentrum in Selbstverwal­tung, entspach. Dazu wären er­heb­lich größere finanzielle und perso­nelle Un­ter­stützung, dar­un­ter auch die Einset­zung eines Sozialar­beiters, notwen­dig. Im Januar 1985 wurde darüber diskutiert, die Doer­fler-Villa abzureißen um den Bau eines Parkhauses zu ermöglichen. Das Parkhaus wurde schließlich gebaut ohne das Gebäude abzureißen. Da die Räumlichkeiten anders genutzt werden sollten, musste der Verein erneut umziehen. Um die Stelle eines Sozialarbeiters zu finanzieren wurde, unter Wahrung der Eigenständigkeit, die Arbeiter­wohl­fahrt als Dachver­band ange­schlossen. Ab 1. Februar 1986 betreute eine Diplom-Sozialpädagogin das Weißen­burger Jugend­zentrum. Da der Freundeskreis Ju­gendzentrum e.V. seine bisherige selbstverwaltung beibehalten wollte, übernahm diese nur teilweise organisa­torische und verwal­tungstechnische Aufgaben. Sie sollte das JuZ vor al­lem beratend unterstützen. Im April 1987 zog der Verein schließlich zusammen mit dem türkischen Kultur­verein in das ehemaligen Sch­weglerhaus in der Schulhausstraße. Im Jahr 2008 waren die Zustände (Schimmel, Verfall) im Gebäude unhaltbar geworden, auch entsprach die Unterbringung des JuZ im Erdgeschoss des Gebäudes nicht mehr der Zahl ihrer Besucher. Bei der Kommunalwahl im selben Jahr war die Unterbringung des Freundeskreis Jugendzentrum e.V. ein wichtiges kommunalpolitisches Thema. Im Jahr 2009 kaufte die Stadt Weißenburg schließlich das Kronprinzgebäude in der Eichstätterstraße, in dem seitdem das Weißenburger JuZ, der türkische Kulturverein und der Culture Club Casablanca untergebracht sind.

Angebote & Veranstaltungen

Open-Air 2008 im Weißenburger Stadtgraben

Neben den wöchentlichen Öffnungszeiten in denen u.a. Billiard, Dart oder Kicker angeboten werden, finden eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen im Jugendzentrum statt. Zu nennen sind hier Konzerte, Open-Airs, Autorenlesungen, Workshops, Zeitzeugengespräche und Vorträge. Alle Veranstaltungen werden von den Jugendlichen selbst organisiert.

Arbeitskreise
Arbeitskreise können von den Jugendlichen selbst gegründet werden. Sie entsenden je einen Vertreter in den Jugendzentrumsrat.

Aktuelle Arbeitskreise:

  • AK Bruderschaft der Poesie
  • AK Fantasy
  • AK Bau und Renovierung
  • AK Teufelsküche

Mitgliedschaft

Mitglied im Freundeskreis Jugendzentrum e.V. kann jede Person ab dem 12. Lebensjahr werden, die die Satzung des Vereins anerkennt. Jedes eingetragene Mitglied bis zum 27. Lebensjahr hat Sitz und Stimme in der Vollversammlung (siehe Organisation). Die Zahlung des Mitgliederbeitrags erfolgt auf freiwilliger Basis, um auch sozial schwachen Jugendlichen einen Beitritt zu ermöglichen.

Organisation

Der Verein hat folgenden organisatorischen Aufbau: [2]

  • Die Vollversammlung:
Sie ist das höchste Entscheidungsgremium im JuZ und findet drei mal jährlich statt. Alle Mitglieder zwischen 12 und 27 Jahren bestimmen die Richtlinien des Vereins und wählen die Vorstandschaft und ihre Delegierten in den Jugendzentrumsrat.
  • Der Vorstand:
Er vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter. Mitglieder sind der 1. und 2. Vorsitzende sowie Kassier und Schriftführer. Optional ist die Stelle einer Frauenbeauftragten und des Revisors.
  • Der Jugendzentrumsrat:
Er ist das ausführende Gremium der Jugendzentrumsbesucher. Auf der Grundlage der Beschlüsse der Vollversammlung obliegt ihm die Leitung und Koordination des laufenden Betriebs. Mitglieder sind der Vorstand, die Delegierten der Vollversammlung, der pädagogische Mitarbeiter und die Delegierten der Arbeitskreise.
  • Der hauptamtliche Mitarbeiter:
Um Probleme zu vermeiden, sollte eine fachliche und organisatorische Beratung und Begleitung des Betriebs sicher gestellt sein. Diese sollte aber immer die Interessen der ehrenamtlichen Mitarbeiter berücksichtigen und eine Grundstruktur an Selbstverwaltung gewährleisten. Beim Freundeskreis Jugendzentrum e.V. heißt dies, dass der Verein auch weiterhin von Jugendlichen eigenständig mit Vorstandschaft, Jugendzentrums-Rat und Vollversammlung geführt wird. Die Fachkraft unterstützt den Jugendtreff dabei im beratenden und begleitenden, nicht im leitenden Sinne. Sie nimmt an den Sitzungen des Vorstandes und des JuZ-Rates teil, regt an und fördert dessen Tätigkeit, greift aber in der Regel nicht in das tägliche Geschehen des Jugendtreffs und in die selbständige Arbeit der Verantwortlichen ein. Derzeit ist Roger Dasenbrock der Hauptamtliche Mitarbeiter des JuZ Weißenburg. Für den hauptamtlichen Mitarbeiter ergeben sich dadurch folgende Aufgaben:
  • Ansprechpartner sein, für die Jugendlichen bzw. für den Jugendtreff gegenüber der Stadt, für die Stadt gegenüber dem Jugendtreff, Vermittler zwischen Jugendtreff und Öffentlichkeit.
  • Unterstützung der Selbstverwaltung (Abrechnungen, laufender Betrieb, etc.)
  • Unterstützung bei besonderen Aktivitäten und inhaltlichen Angeboten, sowie Organisation und Durchführung eigener Aktivitäten.
  • Unterstützung bei der Integration von so genannten „Problemjugendlichen“ und den Jüngeren im Jugendtreff.
  • Hilfestellung beim Generationenwechsel, zur Sicherung der Kontinuität in der Jugendtreffarbeit.
  • Aufbau von Kooperationen mit weiteren Partnern im Bereich der Jugendarbeit
  • Vertretung des Jugendtreffs in verschiedenen Gremien der offenen Jugendhilfe

Aufgaben

[3] Durch den Vereinszweck ergeben sich hauptsächlich folgende Aufgaben:

  • Ermöglichung der Begegnung junger Menschen zur Förderung von Kontakt- und Gemeinschaftsfähigkeit;
  • Förderung eigener Kreativität durch Organisation und Durchführung von jugendrelevanten Veranstaltungen von Jugendlichen für Jugendliche
  • Hilfestellung und Beratung von Jugendlichen;
  • Unterstützung jugendpolitischer Aktivitäten unter Wahrung von parteipolitischer sowie konfessioneller Neutralität;
  • Möglichkeit für die Erlernung und Einübung demokratischer und sozialer Verhaltensweisen (Gremienarbeit etc.)
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung (z.B. Übernahme von Verantwortung und Entscheidung, Abbau von Egoismus durch gemeinsame Erlebnisse;
  • Möglichkeit und Förderung eigener Kreativität (Workshops, Renovierungen etc.)
  • Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen (Drogen, Rechtsextremismus, Afghanistan etc.)
  • Verarbeitung von Frustration und Abbau von Aggression durch Gespräche, Spiele und Steigerung des Selbstwertgefühls;
  • Kommunikation mit Bürgermeister und Stadtrat, um die Situation der Jugendlichen im Freizeitbereich zu verbessern;
  • Kooperation und Austausch mit anderen Jugendzentren in der Region;
  • Kooperation mit Weißenburger Vereinen und Verbänden, die in der Jugendarbeit tätig sind;

Bündnisse & Kooperationen

Das JuZ Weißenburg ist im Bündnis gegen Rechtsextremismus Weißenburg-Gunzenhausen und im Bündnis für Atomausstieg engagiert. Außerdem nimmt es an der jährlichen Kneipjagd und der Kulttour teil.

Adresse & Öffnungszeiten

Freundeskreis Jugendzentrum e.V.
Eichstätterstr. 1
91781 Weißenburg

Tel: 09141/72534
eMail: freundeskreisjugendzentrum@web.de

Öffnungszeiten:
Dienstag: 15.00 - 22.00 Uhr
Mittwoch: 16.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 - 22.00 Uhr
Freitag: 13.00 - 22.00 Uhr

An den restlichen Tagen wird nach Möglichkeit von ehrenamtlichen Jugendlichen in Eigenverantwortung geöffnet.

Fußnoten

  1. Dieser Abschnitt beruht auf folgenden Quellen: Tagblatt 12. Mai 1976, Tagblatt 14. April 1977, Tagblatt 1978, Tagblatt 5. Febru­ar 1980, Tagblatt 21. Januar 1981, Tagblatt Mai 1982, Tagblatt Oktober 1982, Wo­chen­zei­tung 15. Dezember 1983, Tagblatt 6.-8. Ja­nuar 1984, NN 10. Ja­nuar 1985, Tagblatt 2./3. März 1985, Tagblatt 26. Juni 1985, Tagblatt 7. Januar 1986, Tagblatt 12. Februar 1986, Tagblatt 27. April 1987, Tagblatt 2008-2010
  2. Quelle: Kurzkonzeption Freundeskreis Jugendzentrum e.V.
  3. Quelle: Kurzkonzeption Freundeskreis Jugendzentrum e.V.

Weblinks